Presse

 

AUSGELASSENE PARTY BEI PFEDELBACHER FRAUENFASCHING

Ein Bericht von Nicole Mücke vom Echo vom 21.02.2020:

In Pfedelbach beim Weiberfasching könnte die Stimmung kaum besser sein. Wer erkennt ihr in unserer Bildergalerie?

Hier gehts zum Bericht und zur Bildergalerie:


https://www.echo24.de/events/pfedelbach-frauenfasching-bilder-13552401.html

Die Party ist noch keine dreißig Minuten im Gange, das ist die Tanzfläche in der Festhalle Nobelgusch schon rappelvoll. "Auf geht’s, Weiber, das ist euer Fasching!" ruft der DJ in den Saal. Kurze Zeit später wird schon Polonaise getanzt und wären Tische im Saal, würde es sicher nicht lange dauern, bis auch darauf getanzt werden würde.

Die Besucherinnen des Frauenfaschings am Schmutzigen Donnerstag in Pfedelbach genießen es sichtlich, unter sich zu sein. Die Stimmung könnte nicht besser sein. Und das funktioniert in Pfedelbach - im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Veranstaltungen - ganz ohne Bühnenprogramm. Zwei Bars, ein guter DJ, ein bisschen Lightshow - mehr braucht es nicht, um das Frauenvolk in Partystimmung zu bringen.

Pfedelbach: Weiberfasching bringt Generationen zusammen

Männer haben an diesem Abend natürlich keinen Zutritt - es sei denn, sie stehen hinter der Bar, um die Damen zu bedienen. Diesen Dienst übernehmen die Herren verschiedener Abteilungen des TSV Pfedelbach.

Alexander Frank, Mitglied im Festausschuss, freut sich über den Erfolg der Veranstaltung, die in diesem Jahr erst zum dritten Mal stattfindet und ausverkauft ist. Einer der Gründe mag darin liegen, dass in Pfedelbach jede Altersgruppe vertreten ist. Frank: "Hier trifft sich Jung und Alt. Letztes Jahr hatten wir sogar eine 80-jährige Besucherin!"

 

Bericht aus der Hohenloher Zeitung vom 11.02.2020 von Stefanie Jani

 

 

Bericht aus der Hohenloher Zeitung vom 25.02.2019 von Renate Väisänen

Auf der Partypiste mit Ski-Haserl, Rakete und Co.

Pfedelbach - Rund 600 Narren feiern feucht-fröhlich Fasching in der Pfedelbacher Nobelgusch. Coverband Dragonfire sorgt für heiße Rhythmen. Weiter gehts mit dem Weiberfasching am 28. Februar und der Faschingsparty am 2. März.


Die Party-Band Dragonfire heizt den Narren ordentlich ein. Bis in die frühen Morgenstunden wird munter geschwoft, gesungen und geklatscht.


Nein, Spaß versteht der Security-Mann am Einlass keinen. Auch nicht in der närrischen Jahreszeit. Bei strengen Taschenkontrollen würden sogar ungeöffnete PET-Flaschen mit Mineralwasser gleich in der Mülltonne daneben landen, ginge es nach ihm. Sicherheit geht eben vor, deswegen kümmern sich sieben Ordner am Freitagabend vor und in der Nobelgusch darum, die Narren im Zaum zu halten: Gewähren übermäßig alkoholisierten Partygästen keinen Einlass oder sorgen dafür, dass sich Jugendliche unter 18 Jahren pünktlich um 24 Uhr auf den Heimweg machen.

Am neongrünen Bändchen am Handgelenk sind die Minderjährigen gut erkennbar. Vorwiegend jedoch pinkfarbene Armbänder kleben die beiden Herren an der Abendkasse ans Handgelenk von Sensenmann, Cowboy, Pirat und Co. Am Heizstrahler unterm Faltpavillon versuchen die beiden TSV-Tennis-Herren Patrick Schoch und Jochen Münter an ihrem Tisch im Außenbereich der Faschingsparty mittels Skiunterwäsche und Funktionsjacke den frischen Temperaturen zu trotzen. Wie auch die Raucher an den Stehtischen im abgesperrten Teil hinter ihnen. 600 Besucher erwarten die Veranstalter Alexander Frank und Bettina Härpfer vom TSV-Faschingsausschuss heute. Denn so viele Karten seien im Vorverkauf abgegeben worden.


Als Ananas mal nicht im Nachtisch, sondern auf der Partypiste: In der Clique lässt es sich für die süßen Früchte beim Fasching in der Pfedelbacher Nobelgusch prima feiern. Fotos: Renate Väisänen

Beste Laune

Beste Laune Noch nicht allzu viel Partyvolk ist zu früher Stunde im Inneren der Festhalle zu finden. Dafür aber Gäste in bester Faschingsparty-Laune. Kaum abwarten auf die Tanzfläche zu kommen, kann Jeanette Kosching, die heute als Helene Fischer unterwegs ist. Mit VFB-Fan, Tigermädchen, Marienkäfer und einigen Hippies ist sie heute auf der Partypiste. "Heute schlagen wir uns die Nacht um die Ohren", verkündet Kosching, die darauf hinfiebert, dass die Post endlich so richtig abgeht und sich schon mal an Ort und Stelle warm tanzt.

Einen eher ruhigen Abend erwarten die vier diensthabenden Floriansjünger. "Brandschutz und Rettungswege sichern ist unsere Aufgabe im Notfall", erklärt der wachhabende Feuerwehrmann Ralf Titschka von der Pfedelbacher Löschtruppe.

Après-Ski-Bar

Durst löschen ist dagegen gerade an den drei verschieden Bars angesagt. Ski-Haserl Ivonne Swienty ist heute mit zwei weiteren Kolleginnen in der Après-Ski-Bar in einem Nebenraum eingeteilt. "Alles blau, alles blau, alles blau, blau, blau" tönt es aus den Lautsprecher-Boxen des alpenländisch dekorierten Raums. Angesagte, süße Liköre in schlüpfrigen Flaschen haben die Damen der Bauch-Beine-Po-Abteilung des TSV im Angebot wie auch deftige Gulaschsuppe. Im Moment ist jedoch die Anzahl der Gäste noch recht überschaubar.

Das wird sich jedoch gleich ändern, wenn die Cover-Band Dragonfire den Saal der Nobelgusch richtig einheizt. Die Mitglieder der Neuensteiner Formation in Dirndl und Krachledernen stärken sich vorher noch im Backstage-Bereich mit Herzhaftem, denn schließlich erwartet die sechs Party-Drachen-Musiker ein Konzert-Marathon von fünf Stunden. Auch einen neuen Stimmungskracher hat das Sextett im Gepäck. "Mal sehen, ob der angesagte Party-Hit "Cordula Grün" auch in Pfedelbach zündet", fragt sich Schlagzeuger Jochen Planck.

Derweilen bringen sich die närrischen Besucher bei dem oder anderen Drink in Faschings-Stimmung. Ob Paulchen Panther, Nasa-Rakete, Pirat, Ananas oder Fliegenpilz: Alle drängen sie zur riesigen Faschingsbar, die fast ein Viertel des hinteren Saals einnimmt. Bevor mit Beginn der Livemusik die kostümierten Partygäste auf die Tanzfläche drängen.

Zunehmend steigt die Besucherzahl - und mit ihr die Stimmung. "Ein Prosit der Gemütlichkeit" prosten sich Bandmitglieder und Narren zwischen schwungvoll arrangierten Liedern des Rock- und Pop-Genres und Stimmungshymnen wie "Die Hände zum Himmel" zu. Unter bunten Faltrosetten und roten Pompons, die von der Saal-Decke herabhängen, wird jetzt bis in die frühen Morgenstunden munter geschwoft, gesungen und geklatscht. "Wer sich nicht erinnern kann, war nicht dabei", zieht ein Partygast schon mal eine vorläufige Bilanz zum feucht-fröhlichen Pfedelbacher Faschings-Event mit Kultfaktor.

Termine

Restkarten für die Faschingsveranstaltung am Samstag, 2. März, um 20.11 Uhr sind im Vorverkauf bei der Geschäftsstelle des TSV Pfedelbach erhältlich wie auch Karten zum zweiten Pfedelbacher Weiberfasching am 28. Februar, Beginn 19.58 Uhr. Weitere Informationen unter www.fasching.tsv-pfedelbach.de.

Hier ist der Bericht aus der Hohenloher Zeitung (zum Vergrößern auf das Bild klicken):

 

Bericht aus der Hohenloher Zeitung vom 10.02.2018 von Renate Väisänen:

 

Bericht aus der Hohenloher Zeitung vom 05.02.2018 von Oliver Färber

Party in der guten Stube: Trotzdem bleibt vieles beim Alten


Pfedelbach - Erstmals feiern die Narren den Fasching des TSV Pfedelbach in der Nobelgusch.
Die verschiedenen Themenbars gefallen dem Partyvolk beim Pfedelbacher Fasching in der neuen Halle.
Foto: Oliver Färber


Die Band Sicherheitshalbe zieht alle Register. Von der Bühne der Nobelgusch tönt kurz nach 23 Uhr ein Medley aus Pur-Liedern. Davor wird ausgelassen getanzt. Dafür haben die bunt verkleideten Besucher des ersten Pfedelbacher Faschings in der neuen guten Stube der Gemeinde auch ausgiebig Platz: Denn die Veranstaltung ist längst nicht ausverkauft.

Betrieb in Bar

Die, die da sind, die haben aber ihren Spaß. Wie Naomi Schanzer. "Ich find das eigentlich sogar viel besser, wenn nicht so viele Menschen da sind. Da stößt man nicht ständig an andere Leute", meint die 19-Jährige. Sie hat bemerkt, dass sich die Besucher in der Nobelgusch eben mehr verteilten. Ihre Freundin Janet Utz gibt ihr einen Rippenstoß: "So ein Quatsch. Zu einer Faschingsparty gehört es doch, dass es eng ist. Eben Körperkontakt", sagt sie, lacht laut und nippt an ihrem Getränk.

Themenbars kommen an

Das ist - neben dem neuen Veranstaltungsort - auch neu. Den Gin Tonic ziert eine Gurkenscheibe. "Hab" ich schon öfter getrunken, aber der ist echt gut", schwört die 21-Jährige auf den Szenedrink. Insgesamt findet sie den Fasching in der Nobelgusch gut. "Vor allem, dass es mehrere Themenbars gibt, an denen man auch Leute trifft", sagt Utz.

Alexander Frank vom Faschings-Organisationsteam des TSV Pfedelbach freut sich, dass der Gin Tonic Absatz findet. "Auch wenn Aperol etwas besser geht", gibt er zu. Er hat die Idee als überzeugter Gin-Kenner eingebracht, aber auch Aperol wird erstmals beim Pfedelbacher Fasching angeboten. Dass nur rund 550 statt der möglichen 950 Gäste gekommen sind, das stören ihn und Bettina Härpfer nicht.

Samstag wird voll

Sie haben - ihre Erfahrungen der letzten Jahre vor Augen - auch gar nicht mit mehr Leuten gerechnet. "Beim Freitagfasching ist nie so viel los wie kommenden Samstag", so Härpfer. Daran habe die Nobelgusch nichts geändert.

Dafür kennt sie den eindeutigen Vorteil der ersten Veranstaltung in der närrischen Zeit. "Freitags kommen Leute jeden Alters", weiß sie. Vom Teenie bis zum Senior sind alle Gruppen vertreten. Am Samstag dagegen sei das Publikum meist sehr jung. "Dafür sind wir dann meist ausverkauft", berichtet sie. Auch das ändert sich mit dem Umzug in das neue Domizil wohl nicht: "Es sind schon viele Karten im Vorverkauf weg, aber es gibt noch".

Der Aufwand, den der TSV betreibt, habe sich auf jeden Fall gelohnt. Diesmal war er noch größer als früher in der Erich-Fritz-Halle. "Wir waren eigentlich die ganze Woche mal da", berichtet Härpfer. Früher reichten zweieinhalb Tage. "Das wird aber auch wieder so sein. Schließlich sind ja hier etliche Sachen wie die Bars neu", gibt Frank zu bedenken.

Während das Organisationsteam kurz an einem Stehtisch im Foyer Bilanz zieht, geht es in der Apres-Ski-Bar eng zu. "Die hier hat ein besonderes Flair", meint Henrik Plazic. Dass es auch in der Nobelgusch wieder ein Angebot in einem vom Saal getrennten Raum gibt, das findet er gut. "Und dass der Boden hier in der Halle nicht so klebt", fügt er mit einem Lächeln hinzu.

Hier ist der Bericht aus der Hohenloher Zeitung (zum Vergrößern auf das Bild klicken):

 

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kein Eintritt unter 16 Jahren !!!

Veranstalter: Veranstaltungs GbR TSV Pfedelbach und seine Fördervereine